ChatGPT und Co. sicher nutzen
Konten richtig einrichten, passende Einstellungen wählen, verstehen, was mit euren Eingaben passiert. Damit niemand aus Versehen Firmendaten ins falsche Tool tippt.
Eine KI-Schulung bei Uftritt ist kein Folien-Vortrag: Dein Team arbeitet am eigenen Laptop, mit echten Fällen aus dem eigenen Arbeitsalltag. Halbtägig oder ganztägig, bei euch oder bei uns. Am Ende kann jede Person ChatGPT und Co. sicher, effizient und regelkonform einsetzen.
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Konten richtig einrichten, passende Einstellungen wählen, verstehen, was mit euren Eingaben passiert. Damit niemand aus Versehen Firmendaten ins falsche Tool tippt.
Aufgaben so formulieren, dass brauchbare Ergebnisse kommen: Kontext geben, Rollen nutzen, iterativ nachschärfen. Geübt wird an euren echten Arbeitsfällen.
Was in ein KI-Tool darf und was nie: Kundendaten, Personalakten, vertrauliche Offerten. Ihr bekommt einfache Regeln, die sich jede Person merken kann.
KI erfindet Fakten und klingt dabei überzeugt. Euer Team lernt, Ergebnisse zu prüfen, Quellen zu hinterfragen und zu wissen, wann Menschen entscheiden müssen.
Der kompakte Einstieg: Grundlagen, Sicherheit und erste eigene Übungen in etwa vier Stunden. Ideal, um ein ganzes Team auf denselben Stand zu bringen.
Mehr Raum für eigene Fälle und Vertiefung: Am Nachmittag arbeitet jede Person an konkreten Aufgaben aus dem eigenen Job, mit direktem Feedback.
Zwei bis drei Stunden zu einem Thema, etwa KI in der Korrespondenz oder bei Offerten. Passt als Auffrischung oder als Einstieg für einzelne Abteilungen.
Viele KI-Schulungen bestehen aus Folien und Demos. Das fühlt sich gut an und ist nach zwei Wochen vergessen. Darum arbeitet bei uns jede Person am eigenen Laptop, mit Aufgaben aus eurem echten Alltag: Offerten, Mails, Protokolle, Social Posts, Auswertungen.
Vor dem Workshop sammeln wir mit euch typische Fälle aus dem Betrieb. So lernt das Team nicht irgendeine Theorie, sondern genau die Arbeit, die am Montag wieder ansteht.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 des EU AI Act, dass Anbieter und Betreiber von KI-Systemen die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden fördern. Eine Zertifikatspflicht gibt es nicht, und für rein inländisch tätige Schweizer Betriebe ist das keine EU-Pflicht. Gute Praxis ist es trotzdem.
Unser Grundmodul deckt genau diese Kompetenz ab und dokumentiert sie pro Person. Was sonst noch gilt, welche Fristen laufen und was das für Schweizer KMU heisst, steht auf unserer Seite zum EU AI Act.
Ehrlichkeit gehört dazu: Nach einem Workshop ist niemand KI-Profi. Eine Schulung ersetzt weder eine KI-Strategie noch eine schriftliche Policy für den Betrieb, und die Tools entwickeln sich so schnell weiter, dass eine Auffrischung nach einigen Monaten sinnvoll ist.
Was bleibt: ein Team, das KI sicher und selbstständig nutzt. Und wenn du willst, dass KI danach im Marketing-Alltag wirklich Früchte trägt, etwa für Texte, Kampagnen oder Social Media, begleiten wir euch auch laufend: unsere Marketingbegleitung.
Das Grundmodul dauert einen halben Tag, etwa dreieinhalb bis vier Stunden inklusive Pausen. Ganztägige Workshops gehen tiefer und lassen mehr Raum für eigene Fälle und Übungen. Für eine kompakte Team-Session von zwei bis drei Stunden kürzen wir das Programm auf die Themen, die euch am meisten bringen.
Praxisarbeit am eigenen Laptop funktioniert am besten in Gruppen bis etwa acht Personen. So bleibt Zeit für Fragen und individuelle Fälle. Für grössere Teams empfehlen wir zwei Sessions oder einen zweiten Coach, damit niemand nur zuschaut.
Nein. Die Schulung startet dort, wo euer Team steht: vom ersten Login bis zu Leuten, die ChatGPT schon täglich nutzen. Im Vorgespräch klären wir Kenntnisstand und Ziele, damit niemand unterfordert oder überfordert ist. Ein eigener Laptop und ein Zugang zu den Tools genügen.
Wie es euch passt: bei euch im Betrieb vor Ort oder bei uns im Zürcher Oberland. Vor Ort hat den Vorteil, dass alle im gewohnten Umfeld arbeiten und wir eure Abläufe direkt sehen. Bei uns seid ihr aus dem Alltag raus und ungestört.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 des EU AI Act von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu fördern. Eine Zertifikats- oder Kurspflicht kennt das Gesetz nicht, und fehlende KI-Kompetenz ist für sich allein nicht bussiert. Wer in der EU aktiv ist, sollte die Schulung trotzdem dokumentieren können. Alle Details stehen auf unserer Seite zum EU AI Act.
Das hängt von Format, Gruppengrösse und Vorbereitung ab: eine halbtägige Session für ein kleines Team ist etwas anderes als ein Ganztags-Workshop mit firmeneigenen Übungsfällen. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein transparentes Angebot mit einem klaren Preis, ohne versteckte Kosten.
Ja. Jede Person erhält eine Teilnahmebestätigung, und wir dokumentieren die behandelten Themen. Damit könnt ihr im Ernstfall nachvollziehbar zeigen, wer wann was gelernt hat. Das ist der sauberste Weg, die KI-Kompetenz im Sinne von Artikel 4 zu belegen.
Erzähl uns, wo euer Team steht und was ihr mit KI erreichen wollt. Wir schlagen dir ein passendes Format vor und machen ein transparentes Angebot.
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